Otto.de – ein Einkaufsportal mit breitem Angebot
Wer bei Otto.de einkauft, der bestellt seine Produkte bei einem Anbieter, der sich hinter Amazon auf Platz 2 der größten Online-Händler der Welt einreiht.
Die Otto GmbH& Co. KG gibt es mittlerweile schon mehr als sechs Jahrzehnte, denn sie wurde im Jahr 1949 im deutschen Hamburg-Schnelsen vom Namensgeber Werner Otto gegründet.
Zeitweise firmierte das Unternehmen unter dem Namen Otto-Versand. Der Zusatz Versand wurde inzwischen aus werbetechnischen Gründen eingespart. Wer über die Website Otto.de, per Telefon oder per Karte aus dem Katalog seine Bestellungen abgibt, bekommt seine Waren inzwischen aus Hamburg-Bramfeld. Dort besitzt der Versandhandel ein mehr als 200.000 Quadratmeter großes Firmengelände. Mittlerweile sind im Unternehmen rund 4.100 Mitarbeiter beschäftigt, die pro Jahr einen Umsatz von weit mehr als zwei Milliarden Euro erwirtschaften.
Der zu den Universalversendern gehörende Anbieter hat ein Sortiment, das rund 130.000 verschiedene Artikel umfasst. Sie werden aus einem halben Dutzend Auslieferungslagern in Deutschland an die Kunden verschickt. Als Ergänzung der Katalogofferten und des Online.Angebots betreibt das Unternehmen noch 650 eigene Shops und bietet seine Waren auch über gewerblich agierende Sammelbesteller feil, die sich diesen Geschäftszweig als ergänzendes Nebengeschäft erschlossen haben. Bei der Quelle-Insolvenz übernahm Otto einen großen Teil der darüber bekannt gewordenen Marken. Außerdem hat der Konzern mehrere Tochterunternehmen, zu denen beispielsweise auch der Heine-Versand gehört und arbeitet bei den Finanzierungen für die Kunden eng mit der Hanseatic-Bank zusammen. Sie ist ebenfalls eine Tochter des Otto-Konzerns und wurde 1969 gegründet. Seit 1976 besitzt sie eine Vollbanklizenz und unterhält derzeit 23 Filialen.
Die Otto GmbH& Co. KG gibt es mittlerweile schon mehr als sechs Jahrzehnte, denn sie wurde im Jahr 1949 im deutschen Hamburg-Schnelsen vom Namensgeber Werner Otto gegründet.
Zeitweise firmierte das Unternehmen unter dem Namen Otto-Versand. Der Zusatz Versand wurde inzwischen aus werbetechnischen Gründen eingespart. Wer über die Website Otto.de, per Telefon oder per Karte aus dem Katalog seine Bestellungen abgibt, bekommt seine Waren inzwischen aus Hamburg-Bramfeld. Dort besitzt der Versandhandel ein mehr als 200.000 Quadratmeter großes Firmengelände. Mittlerweile sind im Unternehmen rund 4.100 Mitarbeiter beschäftigt, die pro Jahr einen Umsatz von weit mehr als zwei Milliarden Euro erwirtschaften.
Der zu den Universalversendern gehörende Anbieter hat ein Sortiment, das rund 130.000 verschiedene Artikel umfasst. Sie werden aus einem halben Dutzend Auslieferungslagern in Deutschland an die Kunden verschickt. Als Ergänzung der Katalogofferten und des Online.Angebots betreibt das Unternehmen noch 650 eigene Shops und bietet seine Waren auch über gewerblich agierende Sammelbesteller feil, die sich diesen Geschäftszweig als ergänzendes Nebengeschäft erschlossen haben. Bei der Quelle-Insolvenz übernahm Otto einen großen Teil der darüber bekannt gewordenen Marken. Außerdem hat der Konzern mehrere Tochterunternehmen, zu denen beispielsweise auch der Heine-Versand gehört und arbeitet bei den Finanzierungen für die Kunden eng mit der Hanseatic-Bank zusammen. Sie ist ebenfalls eine Tochter des Otto-Konzerns und wurde 1969 gegründet. Seit 1976 besitzt sie eine Vollbanklizenz und unterhält derzeit 23 Filialen.
NicisWelt - 15. Nov, 14:56
